Liebe Leserin, lieber Leser,

wir sind im Jahr 2022 angekommen. Eine neue Regierung, nach meiner Ansicht die inkompetenteste, die wir je hatten, sieht sich als Anführer des Volkes und will mit Druck und Gewalt die Menschen unter ihre Kontrolle bringen. Derweil begehren immer mehr Menschen demonstrativ mit Spaziergängen gegen die bereits beschlossenen und die beabsichtigten Zwangsmaßnahmen auf. Während die Politiker versuchen, die Polizei als Ordnungshüter für ihre Zwecke zu missbrauchen, erkennen diese zunehmend, dass sie selbst auch betroffen sind und nicht länger gegen die friedliebenden Menschen vorgehen wollen. Gleichzeitig sehen wir in den sog. Qualitätsmedien immer häufiger Beiträge, die sich kritisch bis ablehnend gegenüber der bisherigen C-Politik äußern.

Für jeden einzelnen von uns stellt sich in dieser Situation die Frage: „Was will ich? In welcher Welt will ich leben? Sehe ich für mich sinnvolle Perspektiven in den Handlungen und Beschlüssen der Politik? Weiß ich überhaupt, was die Politik will, wohin sie steuert? Welche Alternativen zur offiziellen Politik gibt es? Wie können wir und wie kann ich etwas zu einer besseren Welt beitragen? Welchen Medien soll ich trauen? Auf wen oder was kann ich mich überhaupt noch verlassen?

Mit diesen und weiteren entsprechenden Fragen will ich mich im heutigen und einigen folgenden Beiträgen beschäftigen. Mein aktueller Beitrag setzt an den Lösungsmöglichkeiten an, die das Possibility Management bietet. Hierzu gebe ich den aktuellen englischen Neuigkeitenbrief möglichst genau auf Deutsch wieder.

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Das ist ein Hauptziel des Possibility Managment, wie wir z.B. auf https://de.possibilitymanagement.org/about/ erfahren. (Anmerkung von Sigwart Zeidler)

Einleitung

Ein Zitat aus dem Film „The Day The Earth Stood Still“ lautet: “Sie sind nicht unsere Anführer.”

Wenn sie nicht unsere Anführer sind, wie soll man dann mit der Welt umgehen? Vielleicht so tun, als regelten die so genannten “Anführer” die Dinge zu unser aller Nutzen? Solltest Du gegen die gegenwärtigen Spielwelten rebellieren? Solltest Du sie alle ignorieren und so tun, als regelten sich die Dinge von selbst? Solltet Ihr neue Spielwelten nach Euren eigenen Vorstellungen aufbauen und beleben?

Niemand kann Dir diese Entscheidung abnehmen. Und was noch interessanter ist: Niemand kann Dich davon abhalten, diese Entscheidung selbst zu treffen.

Ein neues Jahr hat begonnen: ein neuer Anfang, eine Gelegenheit, neu zu beginnen. Inwieweit wirst Du es zulassen, dass Dein Leben durch Sorgen über fabrizierte politische Spannungen, medienverstärkte emotionale Ängste und verdächtige Vorschriften durcheinander gebracht wird?

Was ist Possibility Management?

Das ist Possibility Management, ein Befähigungsfeld, das keine Lösungen anbietet, sondern Fragen, Experimente und Möglichkeiten. Das Kernteam kann nicht mit Integrität eine Fantasieweltblase des positiven Denkens vorschlagen. Die Fähigkeit, praktische Veränderungen und nützliche Ergebnisse herbeizuführen, hängt davon ab, dass man von einer genauen Einschätzung der gegenwärtigen Realität ausgeht und entsprechend dem Grad des Zugangs zu endlosen Ressourcen nichtlinearer und, wenn nötig, unvernünftiger Möglichkeiten vorgeht, aus denen man wählen kann.

Wie sieht es bei Dir aus?

Die Kluft zwischen politischem Unfug und radikaler Verantwortung wird immer größer und polarisiert die Menschen in ängstliche, gehässige Lager. Wagen wir zu behaupten, dass dies eine energieraubende Ablenkung von der Notwendigkeit ist, persönliche Autorität zurückzufordern, innere Ressourcen zu entfachen, das, was Du entdeckt hast, mit anderen zu teilen, Dich an den eigenen Ohren hochzuziehen und in eine selbstbestimmte Zukunft aufzubrechen?

Hier m Possibility Management glauben wir, dass dies möglich ist. Wir sehen tatsächlich, wie es mit kleinen Teams geschieht, die in Brückenhäuser auf der ganzen Welt einziehen.

Und was ist mit Dir? Wie lange wirst Du Dich an einen Zug klammern, der geradewegs auf eine Klippe zusteuert? Was würde Dir den Mut geben, wegzuspringen, Dich im Staub zu wälzen, Dich abzuputzen und Dich den anderen Springern vorzustellen?

Wir wollen es wirklich wissen. Danke, dass Du Dich mit uns auf diese epische Reise begeben hast. Wir haben gelernt, dass epische Reisen dadurch fortgesetzt werden, dass man epischen Scheiß macht. Harbigarrr!

Liebe Grüße von eurem PM News Team

 

Hier kannst Du den Rundbrief im Original lesen.