Liebe Leserin, lieber Leser,

wie geht es dir in dieser unruhigen und unsicheren Zeit? Freust du dich auf Weihnachten und den Jahreswechsel oder siehst du eher voller Bedenken, Zweifel und Sorgen auf diese bevorstehenden Fest- und Feiertage?

Falls letzteres der Fall ist, welche Sorgen, Bedenken und Zweifel hegst du? Gibt es etwas, was dich ängstigt, beunruhigt oder verunsichert?

Wie hast du überhaupt das Jahr mit all seinen außergewöhnlichen Herausforderungen empfunden? Wie bist du mit all den widersprüchlichen Informationen und Sichtweisen in Bezug auf Corona, die verordneten Maßnahmen, die individuellen und gesellschaftlichen Einschränkungen und Verpflichtungen umgegangen? Welche Sicht auf die politischen, gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Ereignisse und Zusammenhänge hat sich bei dir im Laufe des Jahres eingestellt?

Welche Erkenntnisse, Einsichten und Bewusstseinsänderungen hat dieses Jahr dir beschert? Was hast du als für dich und dein Leben in Bezug auf deine individuelle Entwicklung, deine sozialen Kontakte, deine berufliche Situation und deine wirtschaftliche Lage als nachteilig und nicht wünschenswert erlebt und was als positiv oder vielleicht sogar bereichernd?

Was denkst du, wird uns das Jahr 2021 bringen? Glaubst du, dass das nächste Jahr so weitergeht wie dieses endet? Erwartest du Verbesserungen? Oder befürchtest du gegenüber diesem Jahr gar Verschlechterungen? Worauf beruht dein Glaube, dass es so werden wird, wie du annimmst?

Meine Sicht auf Weihnachten und den Jahreswechsel

Diese Fragen stelle ich nicht nur dir, sondern auch mir selbst. Und meine Antworten findest du im weiteren Verlauf des Textes. So erhältst du einen Eindruck meiner Sicht auf das weltweite Geschehen und vielleicht findest du den Mut, dich mit deinen Antworten mir und den Lesern hier zu zeigen, indem du einen Kommentar verfasst.

Bevor ich auf jede Frage meine Antwort gebe, will ich die für mich sicht- und fühlbare Essenz dieses Jahres nennen. Sicher scheint mir, dass wir uns in einem grundlegenden Wandel befinden, der das individuelle Bewusstsein sowie die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Strukturen in einer Weise ändern wird, die für die meisten Menschen bisher nicht vorstellbar ist. Ich komme auf diesen Punkt später noch einmal zu sprechen.

Obwohl die Zeit unsicher und unruhig ist, geht es mir insgesamt gut, ich fühle Freude und Frieden in mir, fühle mich lebendig und in meiner Mitte trotz der äußeren widrigen Umstände. Ich freue mich auf die Weihnachtsfeiertage, die ich in geselliger Runde mit meiner Frau bei deren Tochter und Enkel verbringen werde. Wir freuen uns auf friedliche, unterhaltsame und beschauliche Stunden und Tage.

Silvester wird nicht so verlaufen, wie ich es mir gewünscht hatte. Ich feiere an diesem Tag meinen siebzigsten Geburtstag und hätte das gern im Kreis meiner Geschwister, meiner sehr betagten Mutter sowie meiner Kinder und Enkelkinder mit meinen beiden Frauen, der Mutter meiner Kinder und meiner jetzigen Lebenspartnerin, getan. Leider lassen die erneuten Auflagen eine solche Feier ohne die Gefahr, von Nachbarn angeschmiert zu werden, in keinem der möglichen Bundesländer zu. Trotzdem sehe ich diesem Tag mit Freude entgegen, da diese nicht von äußeren Ereignissen abhängt, sondern von meiner inneren Haltung dem Außen gegenüber.

Es gibt tatsächlich nichts, was mich in Bezug auf Weihnachten und den Jahreswechsel beunruhigt, verunsichert oder ängstigt. Unabhängig davon, wie das Jahr 2021 verlaufen wird, sehe ich mich vollkommen gefestigt und in meiner Mitte verankert. Ich bin voller Vertrauen, dass es für mich ein gutes Jahr wird.

Herausforderungen für mich in diesem Jahr

Das jetzt zu Ende gehende Jahr habe ich dagegen in der Tat als sehr herausfordernd und oftmals für mich selbst sehr turbulent und frustrierend erlebt. Schon zu Beginn der medial verbreiteten Pandemie hatte ich das Gefühl, dass etwas nicht stimmen kann. Meine innere Stimme sagte mir, dass es sich nur um eine von Medien und Politik inszenierte Pandemie handeln kann. Spontan sah ich den Zweck des im März verhängten Wirtschaftsstillstandes in der Verschleierung der wirklichen Ursachen für den in jedem Fall bevorstehenden Finanz- und Wirtschaftskollaps. Nach Recherchen im Internet, insbesondere auf den Seiten der UNO unter dem Begriff „Agenda 2030“, des Weltwirtschaftsforums unter dem Begriff „Great Reset[1] sowie auf den Seiten der Bill and Melinda Gates Foundation und der Seiten https://id2020.org und https://event201.com/ war ich mir sicher, dass keine Pandemie existiert.

Die Frage, ob Viren überhaupt als Krankheitserreger existieren, beschäftigt mich seit 1985, als ich zum ersten Mal eine fundierte Begründung für deren Nichtexistenz von Dr. Stefan Lanka gelesen hatte. Dieses Jahr wurde meine Überzeugung, dass es keine gefährlichen Viren gebe, gefestigt durch Berichte und Videos über die Existenz sog. Exosomen, die sich aus körpereigenen Zellen bilden, um Giftstoffe aus dem Körper zu entfernen. Diese Exosomen sind identisch mit den als Viren bezeichneten Partikeln und sind demnach biologischen sinnvoll.

Damit erscheint das gesamte Geschehen krankhafter Prozesse in einem völlig neuen Licht, das mir unmittelbar einleuchtete: Die Natur kennt keinen Kampf ums Überleben, sondern nur symbiotisches Miteinander. Mein schon lange bestehender Zweifel am Sinn des wirtschaftlichen Wettbewerbs und mein Wunsch nach kooperativen Gesellschaftsformen bekam mit dieser Erkenntnis eine im Leben selbst existierende Grundlage. Du kannst dir vorstellen, dass sich Freude in mir breit machte.

Aber die offizielle Berichterstattung in Zeitungen, Fernsehen und Rundfunk konnte ich nur als Propaganda empfinden. Dies umso mehr, je mehr ich mich den alternativen Medien im Internet und auf Telegram zuwandte. Mit den täglichen emotional herausfordernden Sonderberichtserstattungen zur P(l)andemie oder, wie ich immer öfter sagte, Wahndemie schien mir die Bevölkerung einerseits paralysiert und gleichzeitig vollständig gehirngewaschen zu werden. Dies machte mich wütend und zornig. Gleichzeitig empfand ich Ohnmacht gegenüber den staatlichen und medialen Kampagnen  und Traurigkeit bei der Feststellung, dass sich die Mehrzahl der Menschen dermaßen in Angst, Schrecken und Panik treiben lässt. Ein innerer Zwang nötigte mich, meine Sicht soweit wie möglich zu verbreiten.

Das Unverständnis und der Widerstand gegenüber meinen Informationen waren nicht gerade ermutigend, und ich musste für mich eine Lösung finden, wie ich mit den Widersprüchen und Spaltungen umgehe. Als erstes begab ich mich vermehrt in die Ruhe und fand in insgesamt mehreren meditativen Stunden für mich neue Erkenntnisse. Die wichtigsten Fragen, die ich mir selbst immer wieder stellte, lauten: „Was weiß ich? Was weiß ich über die Pandemie? Was weiß ich über die Hintergründe?“ Ich stellte also erst einmal all mein vermeintliches Wissen in Frage. Dazu stellte ich auch ergänzende Fragen, wie z.B. „Woher habe ich mein Wissen? Wie vertrauenswürdig sind meine Quellen? Was sind Tatsachen, was Meinungen, was Interpretationen und was Absichtserklärungen?

Was weiß ich über Corona?

Jetzt fragst Du Dich, welche Antworten ich auf diese Fragen fand. Ich will sie Dir verraten. Was weiß ich? Pauschal kann ich mit Sokrates antworten, dass ich nichts weiß. Konkreter bedeutet dies: Ich weiß nichts über das Virus. Ich weiß nicht, ob es existiert, weil ich weiß, dass es bisher keinen wissenschaftlich eindeutigen Beweis für dessen Existenz gibt. Ich weiß nicht, wie es tatsächlich wirkt, wenn es existiert, weil ich weiß, dass alle dem Virus zugeschriebenen Symptome nur Vermutungen sind. Denn es gibt bisher keine Arbeit, die wissenschaftlich eiwandfrei belegt, dass bestimmte Symptome nur nach einer sicheren Infektion mit dem Virus auftreten.

Ich weiß nichts über die Schutzwirkungen der verschiedenen Masken, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass eine Maske weder mich noch andere schützt, aber meine Gesundheit beeinträchtigt.

Ich weiß nicht, ob ein PCR-Test eine Infektion mit einem Virus nachweist, aber die Tatsache, dass es keinen wissenschaftlich eindeutigen Beweis für das Virus gibt, ist für mich gleichbedeutend damit, dass dieser Test kein Virus nachweisen kann.

Ich weiß nichts über die Wirkungen und Nebenwirkungen der beabsichtigten Impfungen, aber ich weiß, dass keine Impfung zuverlässig vor einer Infektion schützt. Und mein Vertrauen in die eigene Gesundheit und die Fähigkeit meines Körpers zur Selbstregulation sagen mir, dass ich keine Impfung brauche, um gesund zu bleiben. Interessant ist auf jeden Fall der Quartalsbericht der Fa. Biontech vom 30.09.2020, in dem sehr viele mögliche Nebenwirkungen aufgezählt werden.

Aber ich weiß, dass in Bolivien und Ecuador tausende Covid-Patienten nur mit Hilfe von Chlordioxid (auch bezeichnet als CDL, CDS oder ClO2) gesundeten. Ich selbst wende seit etwa 3 Jahren immer wieder CDL äußerlich und innerlich bei Erkältungssymptomen oder Schnittwunden und anderen Gelegenheiten sehr erfolgreich an.

Alle diese Antworten beruhen auf den mir zur Kenntnis gelangten wissenschaftlichen Arbeiten zu Covid19 in deutscher Übersetzung. Diese sind auf dem Telegramkanal von Samuel Eckert und auf den Internetseiten https://telegra.ph auf denen die wissenschaftlichen Publikationen zu Covid19 und zum PCR-Test allgemein verständlich aufbereitet dargestellt werden.

Demgegenüber finde ich sowohl in den sog. Qualitätsmedien als auch in den meisten alternativen Medien überwiegend extrem emotional dargestellte Behauptungen über angebliche Folgen flächendeckender Coronainfektionen, Krankheitssymptome sowie zur Wirksamkeit der politisch verordneten Maßnahmen. Daneben reichlich Meinungen zu diesen Maßnahmen und deren Wirkungen und mögliche Folgen sowie Interpretationen und Vermutungen bzw. Spekulationen über mögliche Hintergründe und Absichten.

Was weiß ich über die Wahl in den USA?

Aber es gibt ein weiteres Ereignis, das dieses Jahr für sehr viel Verwirrung, geplatzte Hoffnungen, Vermutungen und Spekulationen gesorgt hat. Ich meine die Wahl des Präsidenten der USA im November. Schon zuvor hatten sich Trumps Anhänger und die der Demokraten teilweise heftig bekämpft und so für eine tiefe Kluft in den USA gesorgt.

Von seinen Anhängern wird Trump nach wie vor als Retter der Menschheit aus der versteckten Herrschaft des „Tiefen Staates“ gesehen und somit als Wegbereiter einer neuen Zeit, wohingegen die Demokraten als Handlanger und Erfüllungsgehilfen des „Tiefen Staates“ gesehen werden, die die Menschheit in eine Weltdiktatur führen und versklaven wollen.

Von den Demokraten wiederum werden Trump und seine Anhänger als ewig gestrige Nationalisten und Rassisten gesehen, die sich allen gesellschaftlichen Fortschritten gegenüber verschließen. Deshalb muss aus deren Sicht, um den Fortschritt der Menschheit sicher zu stellen, Trump unbedingt entmachtet werden.

In der Agenda 2030 und den Plänen zum Great Reset sehe auch ich die Absichten des sog. „Tiefen Staates“, mindestens aber einer nicht näher spezifizierbaren elitären Clique aus Interessensvertretern der Großindustrie und der Hochfinanz, formuliert. Und ich sehe die Umsetzung dieser Pläne tatsächlich nur durch eine Weltdiktatur unter massiver Unterdrückung der Individualität der Menschen möglich.

Aber, und jetzt komme ich wieder zu meinen Antworten auf die oben gestellten Fragen, ich weiß nicht, wo Trump tatsächlich steht. Ich weiß nicht, wessen Interessen er letztlich vertritt. Mein Gefühl sagt mir, dass er die Menschen und deren Wohl wesentlich ernster nimmt als sein Herausforderer Biden. Aber auch das kann Teil eines zuvor ausgeklügelten Spiels sein, in dem Trump genauso eine Marionette des „Tiefen Staates“ ist wie Biden und alle zuvor gewählten Präsidenten es waren.

Ich weiß auch nicht, wie die Wahl tatsächlich ausgegangen ist. Ja, es deuten viele Berichte von Wahlbeobachtern, von Computerspezialisten und Geheimdienstmitarbeitern darauf hin, dass die Wahl zu Gunsten der Demokraten massiv manipuliert wurde, aber ich weiß es nicht. Denn ich weiß nicht, ob diese Zeugen und Spezialisten unabhängig sind, oder ob deren Aussagen lediglich zweckgebundene Behauptungen sind.

Alle diese Fragen und meine Antworten darauf führten schließlich zu tieferer Kenntnis meines Selbst, zu mehr Vertrauen in meine Wahrnehmungen und zu einer Unabhängigkeit von äußeren Gegebenheiten, die ich so selbst noch nicht gekannt hatte. Diese Unabhängigkeit wiederum ermöglicht mir eine wertungsfreie Sicht auf die äußeren gesellschaftlichen und politischen Ereignisse. Meine Stimmung ist nicht mehr davon abhängig, ob die Menschen Masken tragen oder nicht, ob sie in Corona eine tödliche Viruserkrankung sehen oder nicht, ob Trump oder Biden Präsident der USA wird oder ob etwas gänzlich Unerwartetes geschieht.

Eine erweiterte Sicht auf die Welt

Ich bin jetzt in der Lage, die Gesamtzusammenhänge aus einer höheren Perspektive zu betrachten und so besser zu verstehen. Ich erkenne z.B. ganz klar und deutlich, dass sich die Menschheit nicht wirklich ent-wickeln und ent-falten kann, solange die Mehrzahl ihrer Individuen noch auf irgendwelche Retter hofft, statt die Verantwortung für die eigene Entwicklung selbst zu übernehmen. Die in der Agenda 2030 und im Great Reset formulierten Ziele und Wege dorthin zeigen deutlich, dass deren Vertreter auf den Ruf der Menschen nach Rettern bauen und vertrauen.

Ich kann, um einen physikalischen Begriff zu verwenden, gewissermaßen den Schwerpunkt des gesamten Bewusstseinssystems erkennen und mich emotional, seelisch und geistig an diesen Ort begeben. Dort herrscht Ruhe, egal, wie sehr die verschiedenen Pole in Bewegung sind. Und wie sich das sog. Auge eines Wirbelsturmes trotz der Ruhe, die in ihm herrscht, dennoch fortbewegt, bewegt sich auch der Schwerpunkt des menschlichen Bewusstseins fort in höhere Sphären. Und mit ihm erhebt sich jedes einzelne individuelle Bewusstsein trotz der Turbulenzen, die es auf Grund seiner aktuellen Entwicklung und Position vielleicht ertragen muss.

Ich kann ganz klar erkennen, dass all die Turbulenzen, Stürme und Wogen nur einen Sinn haben. Sie sind äußere Herausforderungen für jeden einzelnen Menschen, seine Verantwortung für das eigene und das Wohl der Menschheit selbst zu übernehmen. Erst wenn das Vertrauen in die Autorität sämtlicher Herrscher und Politiker, Fachleute und Spezialisten, in alle bestehenden moralischen und gesellschaftlichen Wertvorstellungen sowie in alle gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Theorien und Modelle vollkommen zerstört ist, werden die Menschen sich nach innen wenden. Und dann werden sie feststellen, dass sie nur in sich selbst Halt und Sicherheit finden können und dass sie nur für sich selbst die Verantwortung tragen können. Erst der vollständige Zusammenbruch aller für richtig gehaltenen Weltbilder und ein gewisses Maß an Chaos im Außen zwingen jeden einzelnen Menschen dazu, sich seiner Selbst vollkommen bewusst zu werden und sich selbst gründlich zu hinterfragen.

Erst wenn alle Glaubensinhalte, alle Selbstbilder als Täuschungen erkannt sind, kann sich das wahre Selbst, die eigene Seele so entfalten, dass sie sich selbst erkennt und den ihr zugewiesenen Platz in der Gesellschaft findet und auch einnimmt. Erst dann hat kein wie auch immer gearteter Führer mehr Macht über die Menschen. Dann zerfallen die Pläne und gesellschaftlichen Programme der hinter den Agenden stehenden Eliten von allein zu Staub und Asche, weil sich kein Mensch mehr von deren Illusionen einer durch technische Eingriffe verbesserten Menschheit täuschen lässt.

Ausblick auf 2021

Bis aber die Mehrzahl der Menschen an allen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Maßnahmen ver-zweifelt, müssen die Marionetten des „Tiefen Staates“ sowie deren ideologische Führer weiterhin ihre Rollen spielen. Dies wird solang nötig sein, bis die Aussichtslosigkeit des Weltherrschaftsplanes mitsamt seinen menschenverachtenden Experimenten zur Digitalisierung und Mechanisierung des Menschen offensichtlich werden. Es ist, wie Goethe es formulierte, die Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft.

Deshalb gehe ich davon aus, dass es mindestens in der ersten Hälfte des Jahres 2021 noch Verschärfungen der „Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)“[2] geben wird. Vermutlich wird im nächsten Jahr auch der Zusammenbruch der Weltwirtschaft offensichtlich. Wenn diese Ereignisse dazu führen, dass sich das Bewusstsein der Menschen, wie im vorigen Abschnitt beschrieben, erweitert, dann werden sich in der Folge die gesellschaftlichen Strukturen entsprechend des dann vorhandenen Bewusstseins der Menschen ändern.

Die äußerlich sichtbaren Strukturen der Gesellschaft sind immer nur ein Spiegel des Bewusstseins dieser Gesellschaft. Wir haben es also selbst in der Hand, ob die von Klaus Schwab gewünschte Weltdiktatur entsteht oder ob wir in absehbarer Zeit in Frieden, Freiheit und allgemeinem Wohlstand leben. Denn das ist die Voraussetzung zur Entfaltung des gesamten Potentials jedes Individuums und somit der Beginn eines neuen Zeitalters, in dem die Menschen erstmals eine Menschheitsfamilie bilden.

 

 

[1] das Buch: https://www.amazon.de/COVID-19-Grosse-Umbruch-Klaus-Schwab/dp/2940631190
Buchbesprechung: http://bit.ly/GR_Buchbespr
weitere Internetseite: https://www.weforum.org/agenda/2020/06/now-is-the-time-for-a-great-reset/

[2] Bezeichnung laut § 28a des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)